„Aktion Deckel“ – Mitarbeiter sammeln erfolgreich für guten Zweck:
Spenden ohne Geld und gleichzeitig die Umwelt entlasten

Spenden müssen nicht immer etwas mit Geld zu tun haben. Das bewiesen vivanti und der Wunstorfer  Verein „Assistenzhunde Deutschland e.V.“ mit ihrer zweimonatigen „Aktion Deckel“: Über 10.000 Deckel und ein zusätzlicher Spendenscheck in Höhe von 300 Euro – ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.

In achtzehn vivanti Betriebsrestaurants der Region Nord sammelten Gäste und Mitarbeiter die kleinen Verschlüsse. „Viele Gäste haben sogar zu Hause weitergesammelt und die Deckel hier im Restaurant dann eingeworfen“ berichtet Karsten Delp, Regionaler Gebietsleiter. „Bereits drei Restaurants haben mir die Rückmeldung gegeben, dass auch nach Aktionsende weiter gesammelt wird. Die Deckel werden dann auf eigene Kosten an die Assistenzhunde versendet“.
Zusätzlich spendet das Unternehmen für jedes teilnehmende Betriebsrestaurant, das mindestens einen Eimer in der Aktion gesammelt hatte, einen Betrag von 15 € an die „Assistenzhunde“.

Die Einnahmen unterstützen den Vereinszweck – die Vermittlung von ausgebildeten Hunden an mobilitätseingeschränkte Menschen.
Assistenzhunde unterstützen Menschen mit Behinderung auf vielfältige Art in ihrem Alltag: Sie holen Telefone und Krücken, rufen Hilfe oder öffnen Türen. Außerdem stellen sie auf ganz natürliche Weise Kontakte zwischen „ihren“ Menschen und dem Umfeld her und verbessern damit die Integrationsmöglichkeiten in die Gesellschaft

Plastikverschlüsse von Getränkeflaschen bestehen aus hochwertigem recyclingfähigem Material. Angesammelt in einem großen Container sind die Deckel ein begehrter Rohstoff für Recyclingunternehmen. Dafür hat sich der Verein im niedersächsischen Wunstorf einen eigenen Sammelcontainer organisiert.

Über vivantis Engagement auch bei der Versandhilfe der Deckel freut sich die Vereinsvorsitzende Nicole Brunner sehr: „Gerade der Versand und Transport der Deckel zu uns nach Wunstorf ist ein wichtiges Thema für den Verein“, erklärt Vereinsvorsitzende Nicole Brunner. „Hier sind wir noch auf der Suche nach einem Logistikunternehmen, das uns zukünftig unterstützen kann. Wenn wir die Deckel kostenneutral von den Sammelstellen zu uns bringen könnten, hätten wir die letzte Lücke in unserer Sammelaktion geschlossen“.