Mit seinem innovativen Geschäftsmodell behauptet sich vivanti auf dem Markt für Gemeinschaftsverpflegung – und das nicht erst seit der Umfirmierung 2012. Die letzten fünf Jahre standen jedoch besonders im Zeichen von Innovationen und Weiterentwicklung des Unternehmens.

Baden-Baden, Februar 2017 – Vor fünf Jahren – im Februar 2012 – erfolgte die nationale und internationale Eintragung der Marke vivanti. Im Zuge der Markeneintragung wurde auch der Firmenname in vivanti GmbH umbenannt. Bis zu diesem Zeitpunkt firmierte das 1999 gegründete Familienunternehmen unter dem Namen AVANTI.

Mit der neuen Marke zog auch in Design und Ausstattung ein frischer Wind in die Betriebsrestaurants. Von der Berufskleidung bis zur Tischdekoration wurde alles auf den neuen Markenauftritt abgestimmt.

Seitdem ist viel geschehen: Über 40 Neukunden haben sich seit 2012 für vivanti als Catering-Partner entschieden.
Genauso freut sich das Unternehmen, dass viele bestehende Kunden ihre Zufriedenheit durch langjährige Geschäftsbeziehungen zeigen. „Das geht nur durch die sehr gute Zusammenarbeit mit unseren Kochprofis, die als unsere Partner vor Ort die Betriebsrestaurants betreiben“ erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Werner Echsle.
Allein im Jubiläumsjahr gibt es sieben Kunden und Partner, mit denen die Partnerschaft seit 15 bzw.10 Jahren besteht; 14mal wird das 5-jährige Jubiläum gefeiert.

In Sachen Kommunikation schaffte vivanti mit der Einführung einer eigenen App sowohl den direkten Draht zu den Gästen als auch zu den Kochprofis. Mittels QR-Code kann jeder Nutzer „sein“ Betriebsrestaurant aktivieren. Speiseplanerstellung, Vorbestellung, Gästeumfrage und Feedbackmöglichkeiten sind nur einige der Möglichkeiten, welche die App bietet.
Im Bereich Weiterbildung und Qualifizierung bietet das Onlineportal „vivanti Campus“ mit kurzen Videobeiträgen eine Vielzahl von Qualifizierungsbeiträgen. Das erworbene Wissen kann über anschließende Tests überprüft und bestätigt werden. Für den Alltag im Betrieb bietet seit 2013 die vivanti Wissensdatenbank Vorlagen und Informationen aus Bereichen wie Hygiene, Personal, Recht und Einkauf, darüber hinaus bietet sie einen Rahmen für Ideenaustausch zwischen den Partnern.

Weitergehende Weiterbildungsmaßnahmen werden seit 2012 mit Stipendien am Institute of Culinary Art (ICA) gefördert. Das ICA wurde 2006 gebildet und wird von den 300 wichtigsten Unternehmen der Foodservice-Branche getragen, um dem wachsenden Fachkräftemangel in der Gastronomie entgegenzutreten. Die Lehrgänge am ICA bestehen aus einer Kombination von Fernlehrgang und Präsenzveranstaltung und schließen mit einer Prüfung vor der IHK ab.
Seit 2016 können mit dem unternehmenseigenen Qualitätssiegel herausragende Objekte ausgezeichnet werden. Das Beurteilungsverfahren erstreckt sich über ein gesamtes Jahr und die Anforderungen liegen bewusst sehr hoch.

Gefragt nach dem Grund für die Umbenennung schmunzelt das Unternehmerehepaar Sandra und Werner Echsle: „Es hat einfach nicht mehr zu uns gepasst. AVANTI gab und gibt es vom Pizzaservice bis zur Reinigung. Der Name ist zu einem Symbol für schnelle aber sterile Dienstleistung geworden. Das ist nicht unser Anspruch. Wir sehen uns vielmehr als lebendig und serviceorientiert.“

Auch für die Zukunft möchte vivanti vor allem eines bleiben: Ein Familienunternehmen in dem die Menschen auf Augenhöhe miteinander sprechen – Kunden, Partner, Mitarbeiter und Lieferanten.