Ein fruchtig-leichter Sommersalat, der schnell zubereitet ist und mit viel Aroma aufwartet. Bonus: Fleisch und Nektarinen können auch auf den Grill, der komplette Salat eignet sich auch hervorragend für das sommerliche Picknick am See!

für 4 Personen

400g Hühnerbrust (4 einzelne oder 2 doppelte)
400g Couscous-Perlen
2 große Nektarinen
400g Strauchtomaten
300g Salatgurke (oder 3 kleine Landgurken)
Saft ½ Bio-Zitrone & etwas Abrieb
4 EL Olivenöl
2 EL Wasser (alternativ Apfelsaft)
10-12 Minzblättchen
Meersalz, Pfeffer

Die Couscous-Perlen nach Packungsangabe in Salzwasser garkochen. Das Kochwasser abgießen und die Perlen kalt abspülen. In eine große Schüssel umfüllen und mit einer Gabel vorsichtig auflockern.
Derweil die Gurken und Tomaten putzen, dabei auch die Kerne herauslösen, und in kleine Würfel schneiden. Beides unter die Couscousperlen mischen.
Öl, Zitronensaft und etwas Abrieb von der Schale mit ca. 2 EL Wasser zu einer Vinaigrette verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein paar Minzblättchen in feine Streifen schneiden und unter die Vinaigrette heben. Die Vinaigrette an den vorbereiteten Salat geben und alles vorsichtig durchmischen. Nach Bedarf nochmals salzen und pfeffern. Zum Durchziehen in den Kühlschrank stellen.

Das Hähnchenbrustfilet abspülen, trockentupfen und in Streifen schneiden. Salzen und pfeffern. Auf dem Grill oder in einer Pfanne in wenig Öl rundherum durchbraten. Beiseitestellen und warmhalten.
Nektarinen waschen und trockentupfen. In Hälften schneiden, die Kerne herausnehmen und die Hälften in Schiffchen schneiden. Die Schiffchen auf dem Grill oder in der Pfanne von beiden Seiten grillen, bis sie leicht karamellisiert sind und duften.

Zum Anrichten vom Salat auf einen Teller geben und die Hähnchenbruststreifen und Nektarinenschiffchen noch warm darauf verteilen. Mit Minzblättchen dekorieren.

Tipp: Dazu passt frische Pita, Fladenbrot, Focaccia oder Baguette.

 

Couscousperlen – das sind die großen Geschwister vom Couscous, so wie wir ihn kennen. Ob nun libanesischer, marokkanischer, persischer oder israelischer Herkunft (wir haben alle vier gefunden) – einigen wir uns auf „orientalische Pastaspezialität“! Die kleinen Perlen sehen in der Tat aus wie Pastaperlen und sie schmecken auch so. Bei einer Kochzeit von knapp 10 Minuten sind es wahre Expressperlen, die warm und nach Belieben verfeinert als Beilage ebenso lecker sind wie kalt im nahöstlichen Salat mit Gemüse und Fleisch.